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NEU bei BankingCheck - P2P Geldüberweisung mit TransferWise

Posted in:
Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Dienstag 9 Juni 2015
TransferWise

Mal eben einen Geldbetrag außerhalb des Euro-Raums überweisen war bisher eine teure Angelegenheit, denn wer einen Geldversand außerhalb des Euro-Raums vornehmen wollte, musste bisher mit satten Gebühren rechnen. Mit TransferWise erhalten Personen, die Geld außerhalb des Euro-Raums versenden möchten, eine simple und vor allem kostengünstige Alternative.

Das FinTech Unternehmen bietet eine ganz neue Art von Geldversand und revolutioniert den Markt nun hierbei mit einem Peer-to-Peer Tauschprinzip, das uns bisher nur in abgewandelter Form im Kreditsegment begegnet ist. TransferWise ist in seinem Heimatmarkt Estland sowie auch in Großbritannien bereits ein etabliertes Unternehmen und konnte hier bereits schon einige Erfolge erzielen und bietet seine Dienstleistung seit kurzem auch auf dem deutschen Markt an. Diese P2P Technologie ist im Geldversand Segment aktuell noch einzigartig und erfreut sich monatlich wachsender Nutzerzahlen um bis zu 20%.


Details
Typ Finanzdienstleister
Höhe der Einlagensicherung Nicht vorhanden
Land der Einlagensicherung nicht vorhanden
Beschreibung Einlagensicherung nicht vorhanden
Einlagensicherungssystem nicht vorhanden
Auf BankingCheck.de:
Bewerten 156
BankingCheck User-Siegel: 4,9
Bewertungsanzahl156
Service, Beratung & Support4.9
Banking & Prozesse4.9
Gesamtbewertung4.9
Zeitraum:
Weiterempfehlung: 100 %
Aufwärtstrend

Welche TAN-Verfahren gibt es beim Online Banking?

Online Banking

Bei einer Online-Banking-Nutzerschaft von mehr als 70% in Deutschland möchten wir heute einmal die Fülle der Sicherungsverfahren genauer beleuchten, die für die Abwicklung der Bankgeschäfte genutzt werden. Seit Einführung der klassischen TAN-Liste haben sich viele innovative Methoden hinzugesellt, die doch bei dem ein oder anderen für Verwirrung sorgen. Denn als Bankkunde weiß man oft kaum noch, welche Methode die beste ist.

Die wichtigsten Fakten zum SEPA - Einheitlicher Euro Zahlungsverkehrsraum

Posted in:
Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Donnerstag 12 September 2013
SEPA

Seit Wochen können wir es in den Nachrichten sehen, lesen und hören. Dort heißt es, dass eine nationale SEPA-Einführung zum 1. Februar 2014 stattfindet. Der ein oder andere kann hiermit jedoch leider wenig anfangen, geschweige weiß er was das für ihn bedeute und noch weniger worauf er in Zukunft achten muss.

Zuletzt bewertet

Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.