Skip to main content

Wüstenrot mit Zinserhöhung beim Festgeld

Posted in:
Autor: BankingCheck
Veröffentlicht am: Montag 11 April 2011
Wüstenrot Festgeldkonto

Ab heute erhöht die Wüstenrot nach eigenen Angaben die Zinsen beim Top Termingeld Flex - ihrem Festgeldkonto mit einen neuen Spitzenzins von bis zu 2,33% Zinsen.

So werden heute neben den kurzfristigen, auch die langfristigen Zinsen bei einer Anlagedauer von 24 und 48 Monaten weiter angehoben. Im Schnitt sind die Zinsen um 30 Basispunkte gestiegen.

Hier die aktuellen Zinsen in der Zusammenfassung (Werte in Klammern sind die vorherigen Werte):

  ab 5.000 Euro ab 25.000 Euro Rückfallzins
12 Monate 1,44% (1,11%) 1,66% (1,33%) 0,60%
24 Monate 1,66 (1,44%) 1,88% (1,66%) 0,60%
48 Monate 2,11 (1,88%) 2,33% (2,02%) 0,60%

Der Rückfallzins von 0,60% bei vorzeitiger Kündigung bleibt vorerst erhalten und wird nicht erhöht.

Fazit: Mit einem neuen Spitzenzins von 2,33% bei 48 Monaten kann die Wüstenrot Bank aber weiterhin nicht an den Spitzenpositionen herankommen - dort ist weiterhin unter anderem die Bank of Scotland mit 4% bei 48 Monaten führend - zudem beträgt der Mindestanlagebtrag bei der Wüstenrot für die Spitzenzinsen 25.000€.

Zuletzt bewertet

Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.