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Details
Typ Payment Dienstleister
Höhe der Einlagensicherung Nicht vorhanden
Land der Einlagensicherung nicht vorhanden
Beschreibung Einlagensicherung nicht vorhanden
Einlagensicherungssystem nicht vorhanden
Auf BankingCheck.de:
BankingCheck User-Siegel: 4,9
Bewertungsanzahl19
Service, Beratung & Support4.9
Banking & Prozesse4.8
Gesamtbewertung4.9
Zeitraum:
Weiterempfehlung: 100 %
Aufwärtstrend

Mobile Kartenzahlung - payleven, Sum up, iZettle, streetpay und orderbird im Vergleich

Posted in:
Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Dienstag 23 September 2014
Mobile Kartenzahlungen für Gewerbetreibende

Besonders im vergangenen Jahr hat sich viel getan in puncto mobile Kartenzahlung. In erster Linie denkt der Kunde an Paymentanbieter wie Paypal, Klarna oder auch GiroPay (u.v.w.). Nur vor Ort bringen einem die meisten Bezahldienste nicht viel, da diese häufig für Online-Shops Verwendung finden oder noch nicht über genug Akzeptanzstellen vor Ort verfügen.

Aber auch für Gewerbetreibende hat sich einiges getan. Der Bäcker von nebenan, der Schlüsseldienst, Taxiunternehmen, sonntags auf dem Antikmarkt, das kleine süße Café an der Ecke usw. – auch hier ist es nun möglich eine Kartenzahlung vorzunehmen. Wie? Ganz einfach mit payleven, Sum up, iZettle und orderbird.

NEU: Digitale Bezahldienste bei BankingCheck

Posted in:
Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Donnerstag 8 Mai 2014
MyWallet der Deutschen Telekom AG

Den meisten dürfte der Hype über die verschiedenen Bezahldienste nicht entgangen sein. Im letzten Jahr und besonders in den letzten Monaten haben unzählige Bezahldienste den deutschen Markt betreten und versuchen natürlich den Markt für sich zu gewinnen. Die klassischen Online-Bezahldienste, wie beispielsweise PayPal, Klarna, Sofortüberweisung, usw. bestehen bereits seit Jahren auf dem deutschen Markt und haben bereits eine breite Nutzerschaft für sich gewonnen.

Zuletzt bewertet

Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.