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Weltspartag 2017 - Sparen damals und heute

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Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Montag 30 Oktober 2017
Weltspartag 2017

Heute feiern wir Weltspartag! Mittlerweile bereits zum 93. Mal! Aber woher kommt der Weltspartag eigentlich? Die Idee zum Weltspartag entstand im Oktober 1924 auf dem  internationalen Sparkassenkongresstag in Mailand. Ziel dieser Versammlung sollte es sein, das Sparen endlich wieder attraktiv machen.

Nicht lange war es her seit der Erste Weltkrieg vorüber gegangen war. Die Erinnerung, auch an dessen wirtschaftlichen Folgen, wie die Hyperinflation, war noch frisch. Viele hatten ihr Vertrauen in den Wert des Geldes verloren. Das Gros der Deutschen hielt sich zudem an das Credo "Je weniger Geld auf dem Sparbuch war, desto besser". Besonders in den Kriegsjahren konnte man sich nie sicher sein, ob morgen Lebensmittel doppelt so viel kosteten wie am Tag zuvor.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.