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Ginmon feiert Weltspartag: Neukunden erhalten 50€ Willkommensbonus

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Autor: BankingCheck Benjamin
Veröffentlicht am: Donnerstag 27 Oktober 2016
Ginmon begrüßt Neukunden mit einem 50€ Willkommensbonus

Seit 1925 findet in der letzten Oktoberwoche der Weltspartag statt. Eingeführt wurde dieser um den Spargedanken weltweit zu erhalten und weiterzugeben. In diesem Jahr ist es der 28.10.2016. Ginmon, der Robo-Advisor für Exchange Traded Funds (ETFs), nimmt diesen Tag zum Anlass allen Neukunden einen Willkommensbonus in Höhe von 50,00 Euro zu schenken.

Um in den Genuss dieser Prämie zu kommen, müssen Kunden sich bis einschließlich 28.10.2016 registriert haben. Hinweis: Die Eröffnung muss erst bis zum 30.11.2016 abgeschlossen sein. Während des Anmeldeprozesses einfach WELTSPARTAG16 eingeben und schon wird die Prämie drei Monate nach der Kontoeröffnung auf das Ginmon-Depot gutgeschrieben.

Was bietet Ginmon?

Ginmon ist ein Robo-Advisor der sich auf die Zusammenstellung und Betreuung von personalisierten und automatisierten ETF-Portfolios spezialisiert hat und ist damit optimal für Kunden, die auf der Suche nach einer Alternative zu den klassischen Sparprodukten der Banken sind. Exchange Traded Funds (ETFs) bieten gegenüber klassischen Fonds den Vorteil, dass sie preiswert sind, weit gestreut werden und dadurch ein vergleichsweise geringes Ausfallrisiko bieten. Grundlage ist die Bemessung der Risikofreudigkeit des Anlegers, was anhand eines umfangreichen Fragenkataloges geschieht. Basierend auf den Ergebnissen erstellt Ginmon das passende ETF-Portfolio. Kunden können sich die Entwicklung ihrer Geldanlage jederzeit anschauen und ganz einfach verwalten, ob Anpassungen des Sparplans oder das Tätigen von Ein- und Auszahlungen. Alles funktioniert ganz einfach über Smartphone, Tablett und Desktop-PC. Kunden erhalten ein eigenes Depot bei der DAB Bank die Ginmon als Partnerbank gewinnen konnte.

 zur Ginmon Website 

Welche Vorteile bietet Ginmon?

  • ein auf die Anlageziele und das Risikoprofil des Anlegers zugeschnittenes Depot
  • regelmäßige Überprüfung mit gegebener Anpassung des Portfolios
  • einfache und jederzeit verfügbare Verwaltung des Depots
  • niedriges Verlustrisiko mit hoher Sicherheit durch ein breit gestreutes Portfolio
  • Depot bei der renommierten DAB Bank

Welche Gebühren fallen für den Anleger an?

Anleger zahlen für Ginmon eine jährliche Grundgebühr von 0.39% der angelegten Summe und einer Erfolgsbeteiligung von 1/10 der der erzielten Rendite, das allerdings selbstverständlich nur in Jahren mit positiver Rendite. Fällt der Markt wird lediglich die Grundgebühr fällig.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.