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Zinssenkung beim IKB direkt Festgeldkonto zum 4. April 2013

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Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Mittwoch 27 März 2013
IKB direkt

Gestern wurde bekannt gegeben, dass die IKB direkt zum 4. April 2013 einige Zinssätze beim Festgeldkonto anpassen wird. Hierbei sind drei Laufzeiten betroffen. Gesenkt werden die Laufzeiten 2 Jahre, 3 Jahre und 4 Jahre.

Der Maximalzins von bis zu 2,80% jährlich ist allerdings nicht von der Senkung betroffen und so bleibt die IKB direkt weiterhin im guten Festgeld-Mittelfeld bestehen.

Das Festgeldkonto der IKB direkt wird kostenlos geführt und bietet verschiedene Laufzeiten von einem Monat bis zu 10 Jahren mit einer Mindestanlagesumme von 5.000 EUR. Eine Maximalanlage wird von der IKB direkt nicht genannt.

BIGBANK senkt Festgeldzins

Posted in:
Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Donnerstag 21 März 2013
BIGBANK

Die BIGBANK hat heute neue Konditionen zum Festgeldkonto veröffentlicht. Dabei wurde der Maximalzins zwar nur um 0,05 Prozentpunkte gekürzt, doch innerhalb der Laufzeiten wurden einige Zinssätze stark verändert. In den meisten Fällen wurde der Zins um 0,20 bis 0,35 Prozentpunkte gesenkt.

Die höchste Zinssenkung konnte dabei bei der vierjährigen Laufzeit verzeichnet werden, hier wurde von 2,80% auf 2,45% p.a. gesenkt. Ebenso  bei dem ein- und fünfjährigen Anlagezeitraum wurde um 30 Basispunkte verringert, wohingegen bei der 7- und 10- jährigen Laufzeit nur um 5 Basispunkte reduziert wurde, welches der estnischen Direktbank weiterhin eine gute Platzierung im Festgeld-Ranking beschert.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.