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BankingCheck Award Gewinner 2013: Volkswagen Visa-Card

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Autor: BankingCheck Team
Veröffentlicht am: Freitag 29 November 2013
VW Bank direct

Kategorie: Beste Kreditkarte 2013:

Die Kreditkarte der Volkswagen Bank direct hat in diesem Jahr den ersten Platz als "Beste Kreditkarte des Jahres" erhalten und teilt sich die Erstplatzierung mit dem Kredikartenagebot der Mercedes-Benz Bank. Sie erhielt von ihren Kunden eine Gesamtbewertung von 5,3 von 6,0 Euros.

Die VW Bank direct Kunden gaben bei der Abstimmung an, dass sie die kostenlose Bargeldversorgung sehr schätzen (Voraussetzung ist hierbei ein Girokonto bei der VW Bank) und lobten darüber hinaus die zinsfreien Zahlungsbedingungen bis zum nächsten Abrechnungstermin. Auch die Handhabung des Online-Portals sei einfach und kundenorientiert.

Zur Volkswagen Bank direct Homepage

Produktdetails der Volkswagen Bank direct Visa Card:

Zu einer Jahresgebühr i.H.v. 33€ bietet Ihnen die VW Visa-Card eine attraktive Guthabenverzinsung von derzeit 0,90% ab dem 1. Euro auf Ihrem Kreditkartenkonto. Getätigte Zahlungen haben ein Zahlungsziel von 30 Tagen und kann bei Bedarf in flexible Teilbeträgen rückgezahlt werden.

Außerdem gewährt Die VW-Card Rabatte bei Reisebuchungen im VW Bank Reise-Center (5% des Reisepreises als Cashback) sowie 1% Tank-Rabatt und einen Umsatzbonus von bis zu 45€ jährlich. Zudem  erhalten Sie einer Europcar Mietwagen-Buchung einen Nachlass von maximal 20%.

Die €-Bargeldabhebung ist bei Führung eines VW Bank Girokontos kostenlos, wenn dieses als Einzugsbankverbindung beim Visa Kreditkartenkonto hinterlegt ist. Sollte dies nicht gegeben sein, fallen an fremden Geldausgabeautomaten 3% bzw. mind. 5€ vom Auszahlungsbetrag an.

Die Violkswagen Bank direct beim BankingCheck Award 2013:

Einzelprodukt: 

Zuletzt bewertet

Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.