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Gesamtbewertung4.0
10.01.2026 | 17:43 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
Dieser Kommentar bezieht sich nicht auf das Anlagegespräch, sondern auf die Weiterempfehlungsfrage. An *** gibt es absolut nichts auszusetzen. Ich beziehe mich auf die Politik des Hauses. Wir sind vor 8 Monaten von *** nach *** gezogen. In *** war ich 40 Jahre Sparkassenkunde. Da ich in der Automobilindustrie im oberen bis obersten Tarifbereich angesiedelt war (übrigens die meisten Jahre zum Thema Kundenzufriedenheit), sind über die Laufzeit Millionenbeträge über mein Girokonto abgewickelt worden. Die Kosten für den Umzug und Möbelneuanschaffung waren in der Liquidität einkalkuliert. Leider kam ungeplant der Kauf eines "Fast" -Neuwagens und Steuernachzahlungen hinzu, insgesamt etwa 50 Tsd. Euro. Da ansonsten nur mittelfristige Vermögensanlagen existier(t)en, kam ich mit meinem *** Konto unachtsam etwas "ins Schwimmen" und musste dann feststellen, dass schon ein Überzug von 200 Euro dazu geführt hat, dass ich nicht mehr mit der Karte zahlen konnte, also null Dispokredit existierte. Kurz darauf musste ich ebenfalls feststellen, dass ich meine restlichen Daueraufträge nicht komplett von *** nach *** übertragen konnte, da ein Tageslimit von 1.000 Euro (!!!) existierte. Jetzt mal ganz ehrlich: Wenn man 40 Jahre erfolgreiches Berufsleben hinter sich hat und nach einem Umzug feststellen muss, dass man kontomäßig behandelt wird wie ein Auszubildender, der sein erstes Girokonto eröffnet - zumal bei der gleichen Organisation, dann "stinkt" das gewaltig. Bei meinem Berufsanfang in *** genügte der Arbeitgeber ***, dass derartige enge Kontobeschränkungen nie existierten. Zumal ich bei der Kontoeröffnung über diese Limits nicht aufgeklärt wurde (die hätte ich auch nicht akzeptiert!) und auch, weil mit gleichzeitiger Anmietung eines Schließfachs mit Versicherungssumme 180.000 Euro eigentlich klar gewesen sein sollte, dass wir nicht ganz "mittellos" sind. Da wünsche ich Ihrem Haus mehr Fingerspitzengefühl in der Kundenbehandlung. Eigentlich hätte ich auch damit gerechnet, dass da so etwas wie eine sparkassenübergreifende Bonitätsprüfung stattfindet. Die bisherigen Erfahrungen haben meine Gattin darin bestätigt, ihr Girokonto einfach in *** beizubehalten und nicht nach *** zu wechseln. Zuletzt möchte ich noch zufügen, dass wir das Konto bei der Sparkasse *** eröffnet haben, obwohl mehrere Bekannte in *** deutlichst davon abgeraten haben.
Dieser Kommentar bezieht sich nicht auf das Anlagegespräch, sondern auf die Weiterempfehlungsfrage. An *** gibt es absolut nichts auszusetzen. Ich beziehe mich auf die Politik des Hauses. Wir sind vor 8 Monaten von *** nach *** gezogen. In *** war ich 40 Jahre Sparkassenkunde. Da ich in der Automobilindustrie im oberen bis obersten Tarifbereich angesiedelt war (übrigens die meisten Jahre zum Thema Kundenzufriedenheit), sind über die Laufzeit Millionenbeträge über mein Girokonto abgewickelt worden. Die Kosten für den Umzug und Möbelneuanschaffung waren in der Liquidität einkalkuliert. Leider kam ungeplant der Kauf eines "Fast" -Neuwagens und Steuernachzahlungen hinzu, insgesamt etwa 50 Tsd. Euro. Da ansonsten nur mittelfristige Vermögensanlagen existier(t)en, kam ich mit meinem *** Konto unachtsam etwas "ins Schwimmen" und musste dann feststellen, dass schon ein Überzug von 200 Euro dazu geführt hat, dass ich nicht mehr mit der Karte zahlen konnte, also null Dispokredit existierte. Kurz darauf musste ich ebenfalls feststellen, dass ich meine restlichen Daueraufträge nicht komplett von *** nach *** übertragen konnte, da ein Tageslimit von 1.000 Euro (!!!) existierte. Jetzt mal ganz ehrlich: Wenn man 40 Jahre erfolgreiches Berufsleben hinter sich hat und nach einem Umzug feststellen muss, dass man kontomäßig behandelt wird wie ein Auszubildender, der sein erstes Girokonto eröffnet - zumal bei der gleichen Organisation, dann "stinkt" das gewaltig. Bei meinem Berufsanfang in *** genügte der Arbeitgeber ***, dass derartige enge Kontobeschränkungen nie existierten. Zumal ich bei der Kontoeröffnung über diese Limits nicht aufgeklärt wurde (die hätte ich auch nicht akzeptiert!) und auch, weil mit gleichzeitiger Anmietung eines Schließfachs mit Versicherungssumme 180.000 Euro eigentlich klar gewesen sein sollte, dass wir nicht ganz "mittellos" sind. Da wünsche ich Ihrem Haus mehr Fingerspitzengefühl in der Kundenbehandlung. Eigentlich hätte ich auch damit gerechnet, dass da so etwas wie eine sparkassenübergreifende Bonitätsprüfung stattfindet. Die bisherigen Erfahrungen haben meine Gattin darin bestätigt, ihr Girokonto einfach in *** beizubehalten und nicht nach *** zu wechseln. Zuletzt möchte ich noch zufügen, dass wir das Konto bei der Sparkasse *** eröffnet haben, obwohl mehrere Bekannte in *** deutlichst davon abgeraten haben.
Würde Bank weiterempfehlen
Ja