| 05.08.2024 | 15:25 Uhr VerifiziertTatsächlich wurde am Ende noch ein Betrag auf mein Konto überwiesen. Dafür danke ich. Ich hatte die Rechnung am 26. April eingereicht, am 4. Juni hatte ich Unterlagen nachgereicht. Erst am 5. Juli war die Erstattung auf meinem Konto. Mindestens drei mal hatte ich angerufen. Bei meinem ersten Anruf sagte der Ergo-Mitarbeiter, viele Kunden hätten alte Rechnungen eingereicht und die Ergo-Sachbearbeiter seien überlastet. Wenn er jetzt stören würde, würden die Bearbeitungen um so länger dauern. Er hätte die Ansage von oben, so zu verfahren. Er unterhielt sich mit mir noch über meinen altertümlichen Namen. Hier nur mal eines der Gespräche. In weiteren Anfragen fand ich mich in keinster Weise gehört und gewürdigt. Einmal bat ich meinen Ehemann, das Telefon während die Warteschlange lief, an sich zu nehmen. Die Ergo-Mitarbeiterin ließ über nichts anderes mit sich reden, als meinem Mann eine Vollmacht zu schicken. Diese kam dann unverzüglich. Aber wofür? Das war nicht mein Anliegen. Soweit ich mich erinnere, wurden die Gespräche aufgezeichnet. Erst beim letzten Gespräch füllte die Ergo-Mitarbeiterin ein Beschwerdeformular aus. Ich brauchte gar nicht zu sagen, dass ich eine Beschwerde abgeben möchte.
Es war die Rede von einer vierwöchigen Bearbeitungszeit. Erst danach hatte ich angerufen. Als nächstes hätte ich die Angelegenheit meinem Anwalt gegeben. Vielleicht arbeitet die Ergo mit Anwälten im Zeitrahmen. Als Kunde fühlte ich mich nur lästig außer bei dem letzten Telefonat. Vor etwas längerer Zeit bekam ich eine Aufbiss-Schiene, die Bearbeitung der Ergo dauerte auch hier so lange, dass ich anrufen musste. Ich bezahle jeden Monat pünktlich meinen Beitrag und ärgere mich maßlos. Gerne dürfen Sie meine Bewertung für Ihre Website verwenden. Tatsächlich wurde am Ende noch ein Betrag auf mein Konto überwiesen. Dafür danke ich. Ich hatte die Rechnung am 26. April eingereicht, am 4. Juni hatte ich Unterlagen nachgereicht. Erst am 5. Juli war die Erstattung auf meinem Konto. Mindestens drei mal hatte ich angerufen. Bei meinem ersten Anruf sagte der Ergo-Mitarbeiter, viele Kunden hätten alte Rechnungen eingereicht und die Ergo-Sachbearbeiter seien überlastet. Wenn er jetzt stören würde, würden die Bearbeitungen um so länger dauern. Er hätte die Ansage von oben, so zu verfahren. Er unterhielt sich mit mir noch über meinen altertümlichen Namen. Hier nur mal eines der Gespräche. In weiteren Anfragen fand ich mich in keinster Weise gehört und gewürdigt. Einmal bat ich meinen Ehemann, das Telefon während die Warteschlange lief, an sich zu nehmen. Die Ergo-Mitarbeiterin ließ über nichts anderes mit sich reden, als meinem Mann eine Vollmacht zu schicken. Diese kam dann unverzüglich. Aber wofür? Das war nicht mein Anliegen. Soweit ich mich erinnere, wurden die Gespräche aufgezeichnet. Erst beim letzten Gespräch füllte die Ergo-Mitarbeiterin ein Beschwerdeformular aus. Ich brauchte gar nicht zu sagen, dass ich eine Beschwerde abgeben möchte.
Es war die Rede von einer vierwöchigen Bearbeitungszeit. Erst danach hatte ich angerufen. Als nächstes hätte ich die Angelegenheit meinem Anwalt gegeben. Vielleicht arbeitet die Ergo mit Anwälten im Zeitrahmen. Als Kunde fühlte ich mich nur lästig außer bei dem letzten Telefonat. Vor etwas längerer Zeit bekam ich eine Aufbiss-Schiene, die Bearbeitung der Ergo dauerte auch hier so lange, dass ich anrufen musste. Ich bezahle jeden Monat pünktlich meinen Beitrag und ärgere mich maßlos. Gerne dürfen Sie meine Bewertung für Ihre Website verwenden. Würde Bank weiterempfehlen Nein |




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