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Gesamtbewertung4.0
18.06.2016 | 12:45 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
Ich würde Sie auf jeden Fall weiterempfehlen und hätte gerne einen 4 1/2 Stern gegeben! Nun zu einer konstruktiven Kritik: 1) je nach dem Bearbeiter meiner Leistungsabrechnung sind manchmal grössere Unterschiede feststellbar, wie zB. ein Ignorieren der Dauerverschreibungen oder von Medikamenten die verschrieben worden sind (in der Schweiz leistungspflichtig sind wie Vitamin B12 zB) und je nach Bearbeiter als leistungspflichtig oder nicht bewertet werden. 2) Ein Problem für mich und damit für Sie sind die deutschen Übersetzungen von französisch-schweizer Therapeuten, von Wörtern wie "Heilpraktiker" usw und das Finden einer Equivalenz der Ausbildung von Therapeuten, die aber nicht gleich übersetztbar sind. Also eine Frage des Vokabulars und die dahinter versteckte Ausbildung. Ich erinnere mich an einen langen Briefwechsel mit Ihnen wegen "Ostheopath", der mir verschrieben wurde und nie von Ihnen anerkannt wurde als Heilpraktiker, obwohl er diesen Status in der Schweiz schon lange, lange hat. Selbst im deutsch-schweizer Sprachraum gibt es grosse Abweichnugen vom Vokabular, das in Deutschland gebräuchlich ist. 3) Auch werden die Diagnosen in der Schweiz vor Versicherungen geheim gehalten und ich muss jedesmal kämpfen, um eine Diagnose offiziel weiterleiten zu dürfen. 4) Zum Schluss, ein kleines Mysterium, ich habe vom 9.Juni 2016 eine Leistungsabrechnung bekommen, die ich nie angefordert habe, da die DKV das direkt mit dem HUG (Genfer Kantonalspital) im Jahre der Hüftoperation, Oktober 2013, bearbeitet hat!? Dies nur, um Ihnen zu helfen diese geheimnisvolle, erstaunliche Leistungsabrechning nach 3 Jahren der Intervention zu erruieren. Ich finde die DKV sont toll und hoffe, dass ich Ihnen mit meinen kleinen Achs und OHs behilflich gewesen bin. Mit freundlichen Grüssen ***
Ich würde Sie auf jeden Fall weiterempfehlen und hätte gerne einen 4 1/2 Stern gegeben! Nun zu einer konstruktiven Kritik: 1) je nach dem Bearbeiter meiner Leistungsabrechnung sind manchmal grössere Unterschiede feststellbar, wie zB. ein Ignorieren der Dauerverschreibungen oder von Medikamenten die verschrieben worden sind (in der Schweiz leistungspflichtig sind wie Vitamin B12 zB) und je nach Bearbeiter als leistungspflichtig oder nicht bewertet werden. 2) Ein Problem für mich und damit für Sie sind die deutschen Übersetzungen von französisch-schweizer Therapeuten, von Wörtern wie "Heilpraktiker" usw und das Finden einer Equivalenz der Ausbildung von Therapeuten, die aber nicht gleich übersetztbar sind. Also eine Frage des Vokabulars und die dahinter versteckte Ausbildung. Ich erinnere mich an einen langen Briefwechsel mit Ihnen wegen "Ostheopath", der mir verschrieben wurde und nie von Ihnen anerkannt wurde als Heilpraktiker, obwohl er diesen Status in der Schweiz schon lange, lange hat. Selbst im deutsch-schweizer Sprachraum gibt es grosse Abweichnugen vom Vokabular, das in Deutschland gebräuchlich ist. 3) Auch werden die Diagnosen in der Schweiz vor Versicherungen geheim gehalten und ich muss jedesmal kämpfen, um eine Diagnose offiziel weiterleiten zu dürfen. 4) Zum Schluss, ein kleines Mysterium, ich habe vom 9.Juni 2016 eine Leistungsabrechnung bekommen, die ich nie angefordert habe, da die DKV das direkt mit dem HUG (Genfer Kantonalspital) im Jahre der Hüftoperation, Oktober 2013, bearbeitet hat!? Dies nur, um Ihnen zu helfen diese geheimnisvolle, erstaunliche Leistungsabrechning nach 3 Jahren der Intervention zu erruieren. Ich finde die DKV sont toll und hoffe, dass ich Ihnen mit meinen kleinen Achs und OHs behilflich gewesen bin. Mit freundlichen Grüssen ***
Würde Bank weiterempfehlen
Ja