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Banking & Prozesse
Gesamtbewertung1.0
07.08.2023 | 14:50 Uhr
Finger weg, wenn man späteren Ärger vermeiden will!!! Unglaublich, aber wahr! Nur nach mehrfacher telefonischer Aufforderung doch bitte in den eigenen Archiven mal nach einem ggf. noch nicht versendeten Grundschulddokument zu suchen, zu dem es bereits seit Jahren keine Verbindlichkeiten mehr gibt, dann doch noch eine etwas "merkwürdige Reaktion". Plötzlich, mit einer Verspätung von mehreren Jahren, bekommt man dann das offizielle Grundschulddokument in einem ganz normalen DIN A4 Couvert zugesendet. Keine Vorabinformation oder gar Rückruf zwecks Klärung der weiteren Vorgehensweise! Und warum kein Einschreiben? Aussage BHW: "Das machen wir nie so". Aber genau das wird von Notaren für einen Versand solcher Dokumente angeraten und als „normal“ angesehen! Nein, nichts dergleichen. Sprich kein Versandverfahren, anhand dessen der korrekte Versand und vor allem der Erhalt eines solchen Dokuments nachvollzogen und nachgewiesen werden kann. Geht ein solches Dokument unauffindbar verloren ist mit mehreren Tausend Euro Kosten zu rechnen. Offenbarungseide sind zu leisten und aufgrund der diversen Instanzen zur Ausstellung eines Ersatzdokuments muss man mit Bearbeitungszeiten von mind. 6-9 Monaten rechnen. All das veranlasst die BHW nicht das angewandte Prozedere zu überdenken oder gar zu verändern. Selbst für die Versäumnis ein solches Dokuemtn zeitnah dem Eigentümer zuzustellen, nicht ein Wort des Bedauerns oder gar eine Art Entschuldigung. Nichts! Darum ... nie wieder mit der BHW irgendwelche Geschäfte abschließen.
Finger weg, wenn man späteren Ärger vermeiden will!!! Unglaublich, aber wahr! Nur nach mehrfacher telefonischer Aufforderung doch bitte in den eigenen Archiven mal nach einem ggf. noch nicht versendeten Grundschulddokument zu suchen, zu dem es bereits seit Jahren keine Verbindlichkeiten mehr gibt, dann doch noch eine etwas "merkwürdige Reaktion". Plötzlich, mit einer Verspätung von mehreren Jahren, bekommt man dann das offizielle Grundschulddokument in einem ganz normalen DIN A4 Couvert zugesendet. Keine Vorabinformation oder gar Rückruf zwecks Klärung der weiteren Vorgehensweise! Und warum kein Einschreiben? Aussage BHW: "Das machen wir nie so". Aber genau das wird von Notaren für einen Versand solcher Dokumente angeraten und als „normal“ angesehen! Nein, nichts dergleichen. Sprich kein Versandverfahren, anhand dessen der korrekte Versand und vor allem der Erhalt eines solchen Dokuments nachvollzogen und nachgewiesen werden kann. Geht ein solches Dokument unauffindbar verloren ist mit mehreren Tausend Euro Kosten zu rechnen. Offenbarungseide sind zu leisten und aufgrund der diversen Instanzen zur Ausstellung eines Ersatzdokuments muss man mit Bearbeitungszeiten von mind. 6-9 Monaten rechnen. All das veranlasst die BHW nicht das angewandte Prozedere zu überdenken oder gar zu verändern. Selbst für die Versäumnis ein solches Dokuemtn zeitnah dem Eigentümer zuzustellen, nicht ein Wort des Bedauerns oder gar eine Art Entschuldigung. Nichts! Darum ... nie wieder mit der BHW irgendwelche Geschäfte abschließen.
Würde Bank weiterempfehlen
Nein