| 14.08.2017 | 15:37 Uhr VerifiziertGanz generell: Kaum eine Abrechnung, bei der man nicht irgendwelche, für mich als Laien nicht nachvollziehbare Ablehnungen findet. Entweder ist die Axa ggü. früher wesentlich "pingeliger" geworden, oder die Arzte (oder beteiligte Abrechnungsfirmen) haben ihre Abrechnungen heute soweit "optimiert", dass die Ablehnungsanzahl damit zwangsläufig größer wird.
Kundenfreundlich ist es aber in keinster Weise, dass man die Auseinandersetzung mit dem Behandler auf den Kunden abwälzt, der dann lediglich als Briefträger die Axa Argumentation weiterleitet. Meist ohne jedwede Reaktion des Arztes, d.h. ich bleibe als Kunde auf dem Differenzbetrag sitzen. Und das bei mittlerweile über ***€, die die Axa jedes Jahr von mir bekommt, "nervt" mich das offen gesagt inzwischen ganz gewaltig.
MfG., *** Ganz generell: Kaum eine Abrechnung, bei der man nicht irgendwelche, für mich als Laien nicht nachvollziehbare Ablehnungen findet. Entweder ist die Axa ggü. früher wesentlich "pingeliger" geworden, oder die Arzte (oder beteiligte Abrechnungsfirmen) haben ihre Abrechnungen heute soweit "optimiert", dass die Ablehnungsanzahl damit zwangsläufig größer wird.
Kundenfreundlich ist es aber in keinster Weise, dass man die Auseinandersetzung mit dem Behandler auf den Kunden abwälzt, der dann lediglich als Briefträger die Axa Argumentation weiterleitet. Meist ohne jedwede Reaktion des Arztes, d.h. ich bleibe als Kunde auf dem Differenzbetrag sitzen. Und das bei mittlerweile über ***€, die die Axa jedes Jahr von mir bekommt, "nervt" mich das offen gesagt inzwischen ganz gewaltig.
MfG., *** Würde Bank weiterempfehlen Nein |




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