| 15.08.2017 | 16:08 Uhr VerifiziertDie Leistungsabrechnung empfinde ich häufig kleinlich. Oft handelt es sich bei den Ablehnungsbeträgen um Bagatellbeträge, die dann nach einem Widerspruch doch ausgezahlt werden. Der Verwaltungsaufwand für die wiederholte Bearbeitung der eingereichten Rechnungen ist vermutlich höher als die durch die Ablehnung eingesparten Kosten.
Die in den Anmerkungen beschriebenen Gründe für die Ablehnung sind häufig sehr dürftig und vom Versicherten kaum nachprüfbar. Auch scheinen die medizinischen Sachkenntnisse einiger Sachbearbeiter verbesserungsbedürftig.
Es ist ausgesprochen ärgerlich, wenn man im Schnitt jeder 3. Leistungsabrechnung widersprechen muss. Ich wünsche mir in Zukunft eine kulantere Abrechnung, so dass ich die DBV allen jungen Kollegen mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. Im Gegenzug würde ich eine adäquate Beitragsanpassung durchaus akzeptieren. Die Leistungsabrechnung empfinde ich häufig kleinlich. Oft handelt es sich bei den Ablehnungsbeträgen um Bagatellbeträge, die dann nach einem Widerspruch doch ausgezahlt werden. Der Verwaltungsaufwand für die wiederholte Bearbeitung der eingereichten Rechnungen ist vermutlich höher als die durch die Ablehnung eingesparten Kosten.
Die in den Anmerkungen beschriebenen Gründe für die Ablehnung sind häufig sehr dürftig und vom Versicherten kaum nachprüfbar. Auch scheinen die medizinischen Sachkenntnisse einiger Sachbearbeiter verbesserungsbedürftig.
Es ist ausgesprochen ärgerlich, wenn man im Schnitt jeder 3. Leistungsabrechnung widersprechen muss. Ich wünsche mir in Zukunft eine kulantere Abrechnung, so dass ich die DBV allen jungen Kollegen mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. Im Gegenzug würde ich eine adäquate Beitragsanpassung durchaus akzeptieren. Würde Bank weiterempfehlen Ja |




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