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Banking & Prozesse
Gesamtbewertung1.0
25.08.2017 | 08:20 UhrVerifizierte Bewertung - powered by eKomiVerifiziert
In letzter Zeit fällt auf, dass vonseiten der Leistungsabrechnungsstelle der DBV/AXA zunehmend sich angemaßt wird, zu wissen, was beim Patienten medizinisch notwendig zu sein scheint und was nicht. Dabei kann noch nicht einmal in der Begründung zwischen einem Symptom und einem Syndrom unterschieden werden. Dem Patient entstehen Mehrkosten, da er sich erneut mit dem Arzt in Verbindung setzen muss, um offene Rechnungspunkte zu klären. Der Arzt wiederum muss mitunter zeitaufwendige Begründungen für die DBV schreiben, die er dem Patienten durchaus noch in Rechnung stellt. Alles unnötige Kosten und Ärgernisse wg. wenigen Euro (teilweise < ***). Ich informiere mich derzeit bereits aus diesem Grund über einen Wechsel der privaten Krankenversicherung. Diese Schikanen sind ärgerlich und peinlich für Ihren Konzern.
In letzter Zeit fällt auf, dass vonseiten der Leistungsabrechnungsstelle der DBV/AXA zunehmend sich angemaßt wird, zu wissen, was beim Patienten medizinisch notwendig zu sein scheint und was nicht. Dabei kann noch nicht einmal in der Begründung zwischen einem Symptom und einem Syndrom unterschieden werden. Dem Patient entstehen Mehrkosten, da er sich erneut mit dem Arzt in Verbindung setzen muss, um offene Rechnungspunkte zu klären. Der Arzt wiederum muss mitunter zeitaufwendige Begründungen für die DBV schreiben, die er dem Patienten durchaus noch in Rechnung stellt. Alles unnötige Kosten und Ärgernisse wg. wenigen Euro (teilweise < ***). Ich informiere mich derzeit bereits aus diesem Grund über einen Wechsel der privaten Krankenversicherung. Diese Schikanen sind ärgerlich und peinlich für Ihren Konzern.
Würde Bank weiterempfehlen
Nein