| 11.03.2019 | 09:29 Uhr VerifiziertNachfolgende Begründung passt vielleicht nicht hier hin, hat aber mit der Gesamtsituation zu tun. Ich bin jetzt seit 1 Jahr im Ruhestand. Bin mit den Abrechnungsmodellen der Krankenversicherung immer noch nicht so recht konform. Verstehe vielmals eben nicht die Abläufe, zu langwierig bzw. zu umständlich. Sollte ich mal nicht mehr für mich selbst die Abrechnungen machen können, stellt dies für mein Umfeld ein großes Problem dar. Warum gibt es nicht eine Versicherungskarte? Ich bekomme ein Rezept abgelehnt und muss viel Zeit und auch noch für zusätzliche Kosten in Kauf nehmen und es wieder neu einreichen nur um meine ***% angerechnet zu bekommen. Ist das noch Zeitgemäß? Weiterhin zulange Warteschleife und weiterverbinden, da nicht zuständig bzw. kein Sachbearbeiter. Nachfolgende Begründung passt vielleicht nicht hier hin, hat aber mit der Gesamtsituation zu tun. Ich bin jetzt seit 1 Jahr im Ruhestand. Bin mit den Abrechnungsmodellen der Krankenversicherung immer noch nicht so recht konform. Verstehe vielmals eben nicht die Abläufe, zu langwierig bzw. zu umständlich. Sollte ich mal nicht mehr für mich selbst die Abrechnungen machen können, stellt dies für mein Umfeld ein großes Problem dar. Warum gibt es nicht eine Versicherungskarte? Ich bekomme ein Rezept abgelehnt und muss viel Zeit und auch noch für zusätzliche Kosten in Kauf nehmen und es wieder neu einreichen nur um meine ***% angerechnet zu bekommen. Ist das noch Zeitgemäß? Weiterhin zulange Warteschleife und weiterverbinden, da nicht zuständig bzw. kein Sachbearbeiter. Würde Bank weiterempfehlen Ja |




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