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Klarna | Bewertungen & Erfahrungen

Lange war der Zinssatz beim Klarna Festgeldkonto stabil. Doch bereits zu Beginn der Woche vermeldete das schwedische Unternehmen eine Zinsreduktion für den deutschen Markt. Im Zuge der Anpassung sank die maximale Verzinsung (Laufzeit: 48 Monate) von 1,55% Zinsen p.a. auf 1,35% Zinsen jährlich. 

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Klarna | Bewertungen & Erfahrungen

Das schwedische Klarna Festgeldkonto meldete heute eine Zinssenkung um jeweils 20 Basispunkte für alle angebotenen Laufzeiten (12, 24, 36 oder 48 Monate). Ab einer Mindesteinlage von 10.000€ können Sparer aktuell von einer maximalen Zinssatz von  1,60% p.a. (48 Monate) profitieren.

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Klarna | Bewertungen & Erfahrungen

Nachdem es eine Zeit lang ruhig um Klarna gewesen ist, meldet sie sich mit erfreulichen Änderungen beim Festgeldkonto zurück. Anlageinteressen profitieren bei allen Laufzeiten von einer erheblichen Zinssatzanhebungen zwischen 0,2 und 0,3 Prozentpunkten. Den höchsten Anstieg erhielt die 12-monatige Laufzeit. Hier liegt die jährliche Zinsausschüttung fortan bei 1,30% Zinsen. Da heißt es nun - wer die Wahl hat, hat die Qual. Denn bei der Eröffnung des Festgeldkontos ist zu beachten, dass die Einzahlung des Kapitals nur einmalig getätigt werden kann (Einmalanlage).

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Zuletzt bewertet

Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.