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Rechtsschutzversicherer

Wie oft stellt man sich die Frage: Rechtschutzversicherung abschließen oder nicht abschließen? Eines ist jedoch sicher - im Falle eines Gerichtsverfahrens können die Kosten exponentiell in die Höhe schießen. Spätestens ab diesem Moment ist man heilfroh sich für dieses Versicherungsprodukt entschieden zu haben.

Das Ziel einer Rechtsschutzversicherung besteht darin, den Versicherungsnehmer gegen Prozesskosten zu schützen, die im Falle eines Streitfalls vor Gericht entstehen. Der Rechtschutzversicherer ist demnach die Partei, welche die Rechtschutzversicherungsleistung erbringt.

Darüber hinaus greift die Rechtschutzversicherung in verschiedenen sogenannten Schutzbereichen. Die wichtigsten Bereiche sind der Privatrechtschutz, Berufsrechtschutz, Verkehrsrechtschutz und der Rechtschutz für Eigentümer und Mieter. Unschwer zu erkennen, handelt es sich bei dieser Zuordnung um die klassischen Bereichen des täglichen Lebens.

In den meisten Fällen werden bei einer Rechtschutzversicherung die üblichen Selbstbeteiligungen vereinbart und die Versicherungssumme wird auf einen bestimmten Betrag begrenzt. Eine Rechtsschutzversicherung springt in der Regel nur dann ein, wenn die Versicherung bereits vor Beginn der Streitigkeiten abgeschlossen wurde. Auch bei dem Verdacht auf ein Verbrechen tritt die Rechtschutzversicherung nicht in Kraft (Quelle: gruenderszene.de).

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