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Tagesgeldkonto für Selbständige

Für Selbständige, Freiberufler, Unternehmen und eingetragene Vereine bieten viele Banken eigene Tagesgeld-Angebote. Einzelunternehmer können dabei die Angebote für Privatpersonen nutzen, den die Unternehmung lautet ja auf den Inhaber. Für Selbständige und Firmen bietet sich das Tagesgeldkonto an, weil dort zum Beispiel Rückstellungen angelegt werden können. So erwirtschaftet dieses eigentlich tote Kapital doch noch Zinserträge und damit Gewinne für das Unternehmen.

Aber auch Barreserven können einfach auf einem Tagesgeldkonto geparkt werden. Schließlich sind die Einlagen jederzeit verfügbar und können auch kurzfristig genutzt werden. Stellen Sie sich vor es passiert etwas Unvorhergesehenes und Sie benötigen dringend frisches Kapital. Dann können Sie sofort auf die Tagesgeld-Reserven zugreifen.

In jedem Fall ist der Zinssatz auf dem Tagesgeldkonto höher als der Zinssatz auf dem normalen Firmenkonto. Da wäre es doch unsinnig große Geldbeträge zu diesem schlechten Zinssatz auf dem Firmenkonto zu belassen. Zumal die Beiträge zwischen beiden Konten direkt umgebucht werden können.

In der Regel sind die Zinssätze bei den Business-Angeboten etwas niedriger als bei den Angeboten für Privatpersonen. Da von Firmen aber meist größere Geldbeträge angelegt werden, kann es sich trotzdem richtig lohnen ein Tagesgeldkonto zu eröffnen.

Business-Angebote gibt es derzeit von folgenden Banken:

  • Postbank
  • Volkswagen Bank
  • Mercedes Benz Bank

Die erzielten Zinserträge erhöhen den Vorsteuergewinn und sind natürlich steuerpflichtig.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.