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Tagesgeld oder Festgeld?

Ob Sie sich für ein Festgeldkonto oder ein Tagesgeldkonto entscheiden sollten, hängt in erster Linie von Ihrem Anlagehorizont ab. Möchten Sie langfristig anlegen und sind sich sicher das Geld in den nächsten Monaten bzw. Jahren nicht zu benötigen, dann sollten Sie eine Festgeldanlage abschließen und dort von den höheren Zinssätzen profitieren. Wenn Sie aber flexibel bleiben möchten und jederzeit über Ihr Geld verfügen wollen, dann ist ein Tagesgeldkonto empfehlenswert.

Tagesgeldkonto

Ein Tagesgeldkonto bietet den Nachteil, dass sich der Zinssatz ändern kann und die Zinsen etwas niedriger als beim Festgeld sind. Dafür bleiben Sie flexibel und können täglich über das Geld verfügen. Zinsen werden natürlich auch täglich abgerechnet und nach der Zinsperiode dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben. Die Zinsen passen sich mit einer gewissen Verzögerung dem Interbankenmarkt an, das gilt aber auch für neue Festgeldangebote. Das Tagesgeldkonto eignet sich, um kurzfristig Geld zu einem attraktiven Zinssatz zu parken.

Festgeldkonto

Ein Festgeldkonto bietet hohe Zinsen über eine feste Laufzeit. Sie können sich damit zum Beispiel für mehrere Jahre einen attraktiven Zinssatz sichern. Auf der anderen Seite können Sie nicht einfach vor dem Ende des Anlagezeitraums über das Geld verfügen. Nutzen Sie deshalb im Zweifel lieber kürzere Anlagezeiträume und legen Sie danach das Geld wieder an.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.