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Tagesgeld für Firmen - Firmenkonto / Geschäftskonto

Als Unternehmen benötigt man große Barreserven um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und sich gegen unvorhersehbare Ereignisse abzusichern. Diese Barmittel müssen aber nicht einfach auf dem Firmen-Girokonto herumliegen, sondern können zu attraktiven Konditionen angelegt werden. Auf einem Tagesgeldkonto erhalten Sie zum Beispiel einen wesentlich besseren Zinssatz als auf dem Girokonto.

Auf die Einlagen können Sie natürlich jederzeit zugreifen, so behält die Firma die volle Flexibilität und erzielt nebenbei attraktive Zusatzeinnahmen. Weil sich die meisten Angebote aber an Privatkunden richten, müssen Firmen nach besonderen Business-Konten schauen. Diese haben dann den Vorteil, dass es oftmals keinen maximalen Anlagebetrag gibt. Dafür ist der Zinssatz etwas geringer als bei Privatkunden.

Die Einlagensicherung wurde eigentlich für Privatanleger aufgesetzt. Für die Einlagen großer Kapitalgesellschaft wird deshalb nicht gehaftet. Dafür haben sich die meisten Banken zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) angeschlossen. Dieser garantiert für Einlagen in Millionenhöhe pro Kunde. Wie hoch diese Einlagen-Garantie genau ist, hängt vom Eigenkapital der Bank ab. Deswegen sollten Sie direkt dort nachfragen.

Die Einlagen verwalten Sie bei Direktbanken bequem per Telefonbanking oder Online-Banking. Firmen können das sichere HBCI-Verfahren zur Autorisierung von Transaktionen nutzen. Das HBCI-Verfahren ist das derzeit sicherste Online-Banking-Verfahren. Zur Nutzung sind geringe einmalige Investitionen notwendig. Der PIN wird bei diesem Verfahren nicht mehr per Tastatur eingegeben, sondern befindet sich auf einer Chipkarte und wird mit einem Kartenlesegerät erfasst.