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Was ist ein Ratenkredit?

Ein Ratenkredit ist ein Darlehen, sprich eine Geldsumme, die ein Kreditnehmer von einem Kreditgeber zur Verfügung gestellt bekommt. In monatlich vereinbarten und meistens gleichbleibenden Raten sowie über eine vorher festgelegte Laufzeit zahlt der Kreditnehmer die Geldsumme an den Kreditgeber zurück. In den Raten inbegriffen sind sowohl die Tilgungszahlungen für den Kredit, als auch die vereinbarten Zinsen und ggf. Bearbeitungsgebühren der Kreditinstitute.

Der effektive Jahreszins eines Kreditangebots ermöglicht Ihnen einen guten Überblick über die jährlich anfallenden Kreditkosten. Dieser wird in Prozent ausgewiesen und damit können Sie die einzelnen Angebote der verschiedenen Finanzinstitute einfacher miteinander vergleichen.

Bei den meisten Ratenkrediten steht Ihnen völlig frei, wofür Sie den Kredit verwenden wollen – egal ob Wohnungsausstattung, Urlaubsreise, Umschuldung oder Autokauf. Mit einem Ratenkredit können Sie sich jeden Ihrer Wünsche erfüllen.

Voraussetzung dafür ist eine positive Bonitätsprüfung des Antragstellers. Dies beinhaltet unter anderem, dass Sie als potentieller Kreditnehmer eine Privatperson mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung sind, welcher Sie regelmäßig nachgehen. Entsprechende Einkommensbelege dienen hier als Nachweis. Außerdem erfolgt vom kreditgebenden Institut einer Abfrage Ihrer Kreditwürdigkeit bei der Schufa. Bei negativer Bonität kommt es erfahrungsgemäß zur Ablehnung Ihres Kreditantrags.

Auf dem deutschen Markt gibt es verschiedenste Kredit-Anbieter, wie reine Kreditbanken, Direktbanken, Banken vor Ort oder Kreditvermittler. Diese haben den Ratenkredit mit unterschiedlichen Laufzeiten, Kreditzinsen sowie Kreditsummen in ihrem Portfolio. Vergleichen lohnt sich also! Auf alle Fälle sollten Sie bei der Auswahl bedenken, dass Ihre monatliche Belastung umso geringer ist, je länger Sie den Kredit laufen lassen.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.