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Wie hoch sind die Dispozinsen?

Die Höhe des Dispozinssatzes hängt von der Bank ab und liegt in Deutschland derzeit zwischen ca. 6 und 13 Prozent pro Jahr. Immer wieder machen Verbraucherschützer darauf aufmerksam, dass die Dispozinsen unbegründet hoch seien. Denn die Bank zahlt nur den Leitzins und profitiert von der Differenz zwischen Leitzins und Dispozins. Vergleichen Sie deshalb doch einfach verschiedene Girokontoangebote in unserem Vergleichsrechner mit dem Dispozinssatz bei Ihrer Bank. In vielen Fällen können Sie durch einen Kontowechsel richtig Geld sparen. Achten Sie neben dem Dispozinssatz auch auf andere Gebühren, wie die Kontoführungsgebühr oder Gebühren für Überweisungen und eingerichtete Daueraufträge.

Dispozinsen oder Überziehungszinsen?

Bei einem Dispo handelt es sich um einer vom Bankinsititut vereinbarten Kreditlinie, die der Kunde verwenden kann und meist das zwei- oder dreifach des monatlichen Geldeingangs beinhaltet. Um einen Dispokredit in Anspruch zu nehmen, muss dieser vorher in Zusammenarbeit mit der Bank eingerichtet werden. Andernfalls werden die noch höheren Überziehungszinsen fällig. Also sprechen Sie besser mit Ihrem Bankberater bevor Sie ins Minus gehen.

Dispokredit oder Ratenkredit

Wer langfristig Geld benötigt, sollte den Dispokredit durch einen Ratenkredit ersetzen. Man erhält dabei den vollen Kreditbetrag ausgezahlt und tilgt diesen in einfachen Monatsraten. Die Zinsen sind in der Regel geringer als beim Dispokredit. Deshalb sollte ein Dispo nur für kurzfristigen Geldbedarf genutzt werden, zum Beispiel wenn das Geld am Monatsende nicht ausreicht. Ratenkredite sind inzwischen so flexibel, dass Zahlpausen oder Sondertilgungen vereinbart werden können.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.