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Festgeld oder Tagesgeld?

Festgeld oder Tagesgeldkonto? Diese Fragen stellen sich viele Anleger und Experten raten dazu die Entscheidung vom Anlagehorizont abhängig zu machen. Für langfristige Anleger eignet sich ein Festgeldkonto, während kurzfristige Anleger auf ein Tagesgeldkonto setzen sollten. Der Grund dafür ist ganz einfach: Beim Festgeldkonto kann während des Anlagezeitraums nicht über die Einlage verfügt werden, also je nach gewählter Laufzeit für mehrere Jahre. Tagesgeld kann hingegen auch dazu genutzt Geld für nur wenige Tage zu parken.

Die Zinsen

Die Rendite ist beim Festgeldkonto meist höher und steigt mit der Laufzeit. Denken Sie aber daran, dass Sie während des Anlagezeitraums nicht über das Geld verfügen können. Lediglich nach einer vorzeitigen Kündigung sehen Sie das Geld vorher wieder, aber dann müssen Sie sich mit den minimalen Rückfallzinsen begnügen. Ab einer Laufzeit von etwa 6 Monaten sind die Zinsen auf dem Festgeldkonto höher als auf einem Tagesgeldkonto. Darunter sollten Sie auf das Tagesgeldkonto setzen.

Denken Sie daran, dass sich auf dem Tagesgeldkonto die Zinsen ändern können, beim Festgeld sichern Sie sich den Zinssatz für die gesamte Laufzeit. Vergleichen Sie die verschiedenen Anbieter in unserem Vergleichsrechner.

Die Flexibilität

Das Tagesgeldkonto bietet eindeutig den Vorteil der größeren Flexibilität. Sie können eben täglich über das Geld verfügen und Auszahlungen vornehmen. Festgeld ist durch kürzere Laufzeiten inzwischen flexibler geworden.

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