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Welche Gebühren fallen beim Depot an?

Eine wichtige Entscheidungshilfe für das richtige Depot ist natürlich die Kostenfrage. Daher versuchen wir Ihnen mit diesem Beitrag einen Überblick über die evtl. anfallenden Gebühren beim Wertpapierdepot zu geben.

Grundsätzlich können Gebühren für die Führung des Depotkontos anfallen, was auch meistens bei Filialbanken der Fall ist. Bei Direktbanken und Online Brokern ist die Kontoführung erfahrungsgemäß kostenlos.

Da man für die Wertpapier-Transaktionen ein Verrechnungskonto braucht, können ebenfalls hier Kosten für die Kontoführung anfallen. Allerdings gibt es auch Anbieter bei denen dafür keine Gebühren entstehen.

Des Weiteren sind die Transaktionsgebühren (Gebühren für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren) ein wichtiger Punkt, auf den man achten sollte. Gerade Online Broker und Direktbanken bieten hier attraktive Angebote für aktive Trader an. Dies zeigt sich entweder durch niedrige Ordergebühren oder durch sogenannte Festpreis-Gebühren pro Transaktion. Im Übrigen müssen Sie berücksichtigen, dass neben den Order-Gebühren auch fremde Spesen pro Transaktion noch hinzukommen können.

Ebenso können Veränderungen Ihrer Orders und Limits Kosten verursachen – was gewiss nicht auf jede Bank zutrifft, aber der Fall sein kann.

Unser Depot Vergleich wird Ihnen bei der Suche nach dem für Sie passenden Depot behilflich sein und außerdem können Sie damit auch Ihre Depotkosten berechnen. Jedoch sollten Sie sich vorher auch Gedanken zu Ihrem Orderverhalten machen – sind Sie ein aktiver Trader mit vielen Ordern pro Jahr oder wollen Sie nur gelegentlich mal Wertpapiere kaufen bzw. verkaufen? Auch das Volumen Ihrer Transaktionen spielt eine Rolle. Diese Fragen sind wichtig, da die Anbieter meistens Ihre Depot-Konditionen auf eine ausgewählte Gruppe von Wertpapier-Anlegern ausgerichtet haben.

Demzufolge unser Tipp: vergleichen Sie die Depotkonto Angebote in Deutschland mit unserem umfangreichen Depot Vergleich bevor Sie sich für eins entscheiden!

Falls Sie ein Depot umziehen möchten, übernimmt diesen Service meist Ihre Bank und das auch noch größtenteils kostenfrei.

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Ich war lange Kunde bei der Sparda-Bank. Hab gekündigt wegen der hohen Gebühren, die per 01.01.2019 eingeführt wurden. Seit dem stellt sich die Auflösung meines Kontos als Drama da. Bis heute Juli 2019 wurde es nicht aufgelöst. Erst wird gar nicht reagiert, dann bekommt man Kündigungsformulare zugesendet und jetzt tut sich gar nichts mehr. Man bin ich froh, wenn ich diese Bank endlich los bin. Leider dauert es alles noch wegen der Genossenschaftsanteile. Die kann man immer erst zum Ende des Jahres zurückgeben. Also genau überlegen, ob man zu dieser Bank wechseln will oder nicht. Ich habe schon häufig Konten eröffnet und auch wieder geschlossen. Das ist das erste Mal, dass alles kompliziert und schwierig gemacht wird. Nie wieder Genossenschaftsbanken und nie wieder Sparda Bank!!!

Tolle Beratung, super schnelle Finanzierung 👍