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Wie lange dauert die Kontoeröffnung?

Wie lange die Kontoeröffnung dauert, hängt von der jeweiligen Bank ab, bei der Sie das Konto führen möchten. Während die Kontoeröffnung oft schon nach wenigen Tagen abgeschlossen ist, kann es in Ausnahmefällen bis zu mehren Wochen dauern.

Besonders wenn die Bank eine Sonderaktion durchführt, ist durch die erhöhte Nachfrage mit Verzögerungen bei der Eröffnung zu rechnen. In der Regel ist der Prozess innerhalb weniger Tage vollzogen. Unter Umständen kann es aber auch einmal zwei Wochen in Anspruch nehmen. Sollten Sie bis dahin noch immer keine Daten von der Bank erhalten haben, hilf meistens ein Griff zum Telefon um das Problem zu lösen. 

Im nächsten Schritt müssen Sie mit den erhaltenen Unterlagen der Bank zur Deutschen Post. Dort verifizieren Sie durch das Post-Ident-Verfahren Ihre Identität. Im Anchluss werden die Kontoeröffnungsunterlagen von der Deutschen Post an die jeweilige Bank geschickt und dort verarbeitet.

Sie erhalten nun per Post ein Begrüßungsschreiben mit allen weiteren Informationen. Darin werden in der Regel die Kontonummer für Einzahlungen und die Zugangsdaten für das Online-Banking genannt. Eventuell müssen Sie vor der ersten Einzahlung aber auch ein Referenzkonto anlegen und verifizieren.

Wenn Sie auch einige Wochen nach der Eröffnung noch keine Unterlagen bekommen haben, ist wahrscheinlich etwas schief gelaufen. Fragen Sie in diesem Fall bitte beim Kundenservice nach was mit Ihreren eingereichten Kontoeröffnungsunterlagen geschehen ist. Vielleicht haben Sie sich bei der Adresse vertippt und die Post konnte Ihnen deswegen das Begrüßungsschreiben nicht zustellen.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.