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Wie kann ich mein Referenzkonto wechseln?

Aus Sicherheitsgründen können Ein- und Auszahlungen nur über ein vorher verifiziertes Referenzkonto vorgenommen werden. Damit sollen zum einen Tippfehler bei Überweisungen verhindert werden und zum anderen natürlich ungerechtfertigte Überweisungen verhindert und somit die Sicherheit erhöht werden.

Möchten Sie das Referenzkonto ändern, muss das neue Konto ebenfalls zuerst verifiziert werden. Erst danach kann es als Referenzkonto genutzt werden. Im Online-Banking Bereich Ihrer Bank finden Sie dazu einen Menüpunkt „Referenzkonto wechseln“ oder Ähnliches.

Anschließend wird meist ein einstelliger Eurocent-Betrag auf das Referenzkonto überwiesen. Der erhaltenen Betrag muss zur Verifizierung im Online-Banking Bereich eingegeben werden. Danach kann das Konto für Ein- und Auszahlungen genutzt werden.

Findet sich im Online-Banking Bereich keine Möglichkeit zum Wechsel des Referenzkonto, wenden Sie sich an den Kundenservice der Bank und fragen dort nach.

Wenn sich nicht nur die Kontonummer, sondern auch der Name des Referenzkontoinhabers ändert, ist eine zusätzliche Legitimationsprüfung durchzuführen. Dafür ist ein schriftlicher Antrag mit der Unterschrift des Kontoinhabers zu erstellen. Diese zusätzliche Sicherheitsmaßnahme soll eine missbräuchliche Änderung des Referenzkontos dienen. Weitere Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls beim Kundenservice Ihrer Bank.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.