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Wie berechnen sich die Zinsen, wenn sich der Anlagebetrag ändert?

Wenn sich der Anlagebetrag auf dem Tagesgeldkonto ändert, werden die Zinsen auf den Tag genau berechnet. Dazu wird der Kontostand täglich gemessen und auf dieser Basis der Tageszins berechnet. Am Ende der Zinsperiode werden dann die erzielten Tageszinsen zusammengerechnet und dem Konto gutgeschrieben.

An einem kleinen Beispiel soll dies verdeutlicht werden:

Sie legen zunächst 10.000€ zu 4% Zinsen an und heben danach 5.000€ ab.

Tageszins für 10.000€: 10.000€ * 0,04 * 1/360 = 1,11€

Tageszins für 5.000€: 5.000€ *0,04 * 1/360 = 0,56€

Sie sehen an diesem Beispiel, dass sich der Tageszins halbiert wenn sich auch der Anlagebetrag halbiert. Zur Berechnung der Zinsen werden selbstverständlich weitere Nachkommastellen herangezogen um ein möglichst genaues Ergebnis zu errechnen.

Eine Änderung des Anlagebetrags ist demnach kein Problem. Wenn Sie einen monatlichen Sparplan einrichten haben Sie sogar den Vorteil, dass sich die Zinsen jeden Monat erhöhen. Selbst wenn Sie nur mit einem kleinen Betrag starten kann daraus mit Ausdauer ein kleines Vermögen werden.

Bei einer Zinsänderung während des Anlagebetrags werden die Zinsen nach der gleichen Methode berechnet. Bis zur Zinsänderung werden die Zinsen taggenau mit dem alten Zinssatz berechnet und ab der Gültigkeit des neuen Zinssatzes wird dieser für die Berechnung der Tageszinsen genutzt.

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Währungskauf, Überweisungen stets schnell und korrekt. Empfehlenswert. Nach der Erfahrung habe ich mich gewundert, warum es noch Unternehmen gibt, die ihr Auslands, -Währungs, Termingeschäft mit der Hausbank abwickeln. Hatte mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit eingestellt. Nach 6 Monaten dann die erste Kündigung mit der Aufforderung zeitnah alle Guthaben abzuheben. Alternative: Alle Unterlagen nochmal einreichen (Kapitalherkunftsnachweise, Handelsregister aktuell, Führungszeugnis aktuell, Einkommensnachweise persönlich aller Gesellschafter etc., etc.). Das war mit ordentlich Kosten und Aufwand verbunden, wie man sich unschwer vorstellen kann. Dann zunächst alles gut. Im Oktober dann die zweite Kündigung. Diesmal definitiv. Das Konto war sofort gesperrt (Guthaben!!), die schriftlich angekündigte Kontaktaufnahme zur Findung einer „einvernehmlichen Lösung“ unterblieb vollkommen. Heute, 14 Tage nach offizieller Sperrung des Kontos, nun auch ohne Zugang (mein Guthaben ist nur durch frühere Kontoauszüge und Screenshots nachweisbar) passiert nichts. Rückmeldung der Ebury Mitarbeiter: „die Fachabteilung prüft die Genehmigung zum Währungsrücktausch (Tageskurs !!) und Überweisung auf mein Firmenkonto“ Eine einzige Katastrophe – ganz besonders im Coronajahr. Mutig hingegen die Aussage des durchweg freundlichen und gut trainierten Mitarbeiters: wir würden uns sehr freuen, Sie in naher Zukunft wieder als Kunden begrüßen zu dürfen! Hintergrund anscheinend Brexit/Unternehmenssitz in London. Ebury zieht um nach Kontinentaleuropa. Offiziell gibt es keine Begründung für die Kündigung. Irgendwelche Kulanzregelungen, Schadensersazt = Fehlanzeige. Zusammenfassend: jung, dynamisch, innovativ und ohne jeglichen Anstand, rücksichtslos und dreist. Für Beschwerden ist die britische Finanzaufsicht zuständig, dass schützt Ebury wahrscheinlich vor vielen Klagen….

Vielen Dank!!! Wir konnten erhebliche Kosten einsparen und zahlen nun keine Strafzinsen mehr.