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Zinsperiode

Als Zinsperiode oder auch Zinsintervall wird der Zeitraum zwischen zwei Zinsgutschriften bezeichnet. Die häufigste Zinsperiode ist immer noch die jährliche Zinszahlung, einige Banken bieten inzwischen aber auch unterjährige Zinsperioden an - hier profitieren Sie vom Zinseszins-Effekt.

Die häufigsten Zinsperioden sind:

  • Jährlich
  • Halb-jährlich
  • Quartalsweise als Vierteljährlich
  • Monatlich
  • Täglich

Je kürzer die Zinsperiode ist, desto stärker wirkt sich der Zinseszins-Effekt aus, da die gutgeschriebenen Zinsen bereits in der nächsten Zinsperiode weitere Zinserträge abwerfen. Der tatsächliche Zinssatz liegt deshalb bei der unterjährigen Verzinsung höher als der angegebene Nominalzinssatz. Der Zinseszins-Effekt kann natürlich nur zum Tragen kommen, wenn die erzielten Zinsen wiederangelegt werden. Die monatlichen Zinsperioden eignen sich aber auch hervorragend um sich ein (Zusatz-)Einkommen aufzubauen. Neben dem Zinssatz und Besonderheiten wie Startguthaben sollte Sie auch die Zinsperiode als wichtiges Kriterium im Tagesgeld Vergleich sehen.

Beim Festgeld werden die Zinsen teilweise erst zum Ende des Anlagezeitraums ausgezahlt, genauso sind aber auch monatliche oder jährliche Zinszahlungen möglich. Falls der Bankkunde zwischen monatlicher und jährlicher Zinszahlung wählen kann, sind die Zinsen bei der monatlichen Zinsperiode etwas niedriger. Dafür erhalten Sie monatlich die Zinsen auf dem Referenzkonto gutgeschrieben.

Wenn Sie an einer schnellen Wertsteigerung Ihres Vermögens interessiert sind, sollten Sie in jedem Fall die Zinsperiode im Auge behalten.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.