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Zinsgutschrift

Bei der Zinsgutschrift werden die während der Zinsperiode erzielten Zinserträge auf dem Konto gutgeschrieben. Beim Sparbuch erfolgte die Zinsgutschrift einmal im Jahr, gegen Vorlage des Sparbuchs wurden dann dort die Zinsen eingetragen. Bei Tagesgeld- und Festgeldkonten wird von manchen Banken auch eine unterjährige Zinsgutschrift angeboten. Das bedeutet die Zinsgutschrift erfolgt zum Beispiel halbjährlich, vierteljährlich oder gar monatlich. Für den Kunden bietet das natürlich den Vorteil, mehrmals im Jahr über die Zinsen verfügen zu können.

Wenn man die Zinsen wieder anlegt profitiert man vom Zinses-Zins-Effekt. Dieser sorgt für eine immer schnellere Vermehrung des Vermögens und hängt von der Zinsperiode, dem Zinssatz und dem Anlagebetrag ab. Durch weitere Einzahlungen erhöhen sich natürlich die Zinseinkünfte.

Die Zinsen werden beim Tagsgeldkonto auf den Tag genau abgerechnet. Das bedeutet es wird täglich der Kontostand gemessen und dann für jeden Tag die Zinsen berechnet. Am Ende der Zinsperiode wird die Summe der Tageszinsen gutgeschrieben.

  • Bei einer monatlichen Zinsgutschrift werden damit 30 Tageszinsen gutgeschrieben.
  • Bei einer vierteljährlichen Zinsgutschrift werden damit 90 Tageszinsen gutgeschrieben.
  • Bei einer halbjährlichen Zinsgutschrift werden damit 180 Tageszinsen gutgeschrieben.
  • Bei einer jährlichen Zinsgutschrift werden damit 360 Tageszinsen gutgeschrieben.

Beachten Sie dazu bitte, dass es verschiedene Methoden zur Zinsberechnung gibt. Weitere Fragen dazu beantwortet Ihnen die Bank.

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Am Montag, 30.11.2020 gab es ganztägig Probleme beim Online-Banking. Das kann ja mal passieren. Dass es jedoch KEINERLEI Informationen dazu gab, welche Bereiche von der Störung betroffen sind, wie lange es andauern wird und welche Umgehungslösungen es für dringliche Angelegenheiten geben kann, GEHT GAR NICHT. KEINE Online-Information, KEINE Telefon-Nummer, KEIN Ansprechpartner. Mit diesem Verhalten sinkt das Vertrauen in einen BANK enorm!

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