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TAN

Als TAN (Transaktionsnummer) wird ein Einmalpasswort zur Bestätigung von Transaktionen im Online Banking bezeichnet. Meist besteht dieses Passwort aus sechs Ziffern und wird entweder in einer Liste geliefert oder per chipTAN- oder mTAN-Verfahren erzeugt.

Beim klassischen TAN-Verfahren, das inzwischen kaum noch eingesetzt wird, erhält der Bankkunde einen TAN-Bogen mit meist 100 TANs per Post. Bei jeder Transaktion wird nun eine TAN-Nummer abgefragt. Nur wenn diese korrekt eingegeben wurde, wird die Transaktion durchgeführt. Sobald die TANs auf der Liste zur Neige gehen, sendet die Bank einen neuen TAN-Bogen. Dieser muss mit einer alten TAN-Nummer aktiviert werden.

Da in den letzten Jahren die Zahl der Phishing-Angriffe stetig zugenommen hat, haben die Banken neue Sicherheitsverfahren wie das TANplus-Verfahren oder das chipTAN-Verfahren entwickelt. Als sicherstes Verfahren dient derzeit das HBCI-Verfahren, bei dem keine geheimen Daten mehr über die Tastatur eingegeben werden müssen, sondern verschlüsselt auf der Chipkarte abgelegt sind und über ein Kartenlesegerät ausgelesen werden. Die Übertragung zum Online-Banking Server der Bank erfolgt dann über eine verschlüsselte Verbindung.

Beim chipTAN-Verfahren wird die TAN bei Bedarf über einen TAN-Generator erzeugt. Dazu muss die EC-Karte in das Gerät gesteckt werden und der TAN-Generator an den Bildschirm gehalten werden. Dadurch werden verschlüsselte Daten auf den TAN-Generator übertragen, aus denen dann die richtige TAN ermittelt wird.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.