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Tagesgeld Hopping

Tagesgeld Hopping ist das ständige Wechseln der Tagesgeldangebote auf der Jagd nach dem besten Zinssatz. Seit dem Markteintritt der Direktbanken hat sich der Wettbewerb bei den Tagesgeldkonten verschärft. Deshalb bieten viele Banken besondere Neukundenangebote wie Startguthaben oder einen Wechselbonus. Als Neukunde werden Kunden betrachtet, die in den letzten Jahren kein Konto bei der Bank geführt haben. Viele Tagesgeld-Hopper kündigen deswegen nicht genutzte Tagesgeldkonten.

Ob sich Tagesgeld-Hopping lohnt liegt im Auge des Betrachters. Immerhin ist der Zeitaufwand für die Verwaltung nicht unerheblich. Bequemer ist es in jedem Fall sein Geld immer auf dem gleichen Konto liegen zulassen. Die Zinsen werden auch ausgezahlt, wenn man sich nicht um sein Tagesgeldkonto kümmert. Zudem muss eingerechnet werden, dass die Einlagen für einen bestimmten Zeitraum nicht verzinst werden. Denn das Geld muss zunächst auf das Referenzkonto ausgezahlt werden und anschließend wieder eingezahlt werden. Jedes Mal fällt eine Bearbeitungszeit von 1-3 Bankarbeitstagen an.

Bei jedem Wechsel muss zudem ein Identitätsnachweis per PostIdent-Verfahren erbracht werden. Das bedeutet man geht mit den Kontoeröffnungsunterlagen und seinem Personalausweis zu einer beliebigen Postfiliale. Dort wird dann von einem Postmitarbeiter die Identität geprüft und der Antrag an die Bank geschickt.

Gerade bei großen Vermögen kann sich Zinshopping durchaus lohnen, immerhin ist Tagesgeld eine sichere Geldanlage mit attraktiver Verzinsung.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.