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Sparplan

Ein Sparplan ermöglicht es dem Sparer regelmäßig einen bestimmten Betrag zu sparen. Meist schließt man einen monatlichen Sparplan mit festen Sparraten ab. Sparpläne gibt es für Fonds, Anlagekonten oder Aktien und auch auf Sparbücher können regelmäßige Einzahlungen vorgenommen werden.

Besonders gut eignet sich ein Sparplan, wenn für einen ganz bestimmten Zweck gespart wird. Das kann zum Beispiel der Führerschein oder das erste eigene Auto sein. Weil man den Preis in etwa vorhersehen kann, lässt sich bereits vorher der Sparzeitraum und die Sparrate festsetzen. Wichtig ist den Sparplan nicht vorher aufzugeben, sondern sich konsequent daran zu halten.

Finanzexperten empfehlen bereits am Monatsanfang bzw. nach Geldeingang die Sparrate einzuzahlen. Damit hat man erst keine Gelegenheit das Geld auszugeben.

Das sogenannte Wachstumssparen ist eine besondere Form des Sparplans. Der Wachstumssparplan ist auf mehrere Jahre angelegt und jedes Jahr steigt die Verzinsung, sodass es besonders motivierend wirkt den Sparplan durchzuhalten. Dieses Modell wird auch als Zinstreppe bezeichnet, denn jedes Jahr steigt der Sparer eine Zinsstufe auf und erhält eine bessere Verzinsung. Zusätzlich werden bereits erzielte Zinsgewinne wieder angelegt, sodass der Sparer vom Zinses-Zins-Effekt profitiert. Im letzten Jahr werden die meisten Zinsen erzielt, denn dann ist sowohl der Zinssatz als auch der angesammelte Anlagebetrag am größten. Die Zinsen und Zinses-Zinsen der Vorjahre sind schließlich zum Anlagebetrag dazugekommen.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.