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Rendite

Die Rendite gibt den Kapitalzuwachs einer Geldanlage an und berechnet sich aus der Anlagesumme und der Auszahlungssumme. Je höher die Rendite desto mehr Ertrag erwirtschaftet eine Geldanlage demnach.

Rendite bei Geldmarktkonten

Bei den Geldmarktkonten wie Tagesgeld und Festgeld entspricht die Rendite dem angegebenen Zinssatz. Bei einer unterjährigen Verzinsung kommt noch ein Zinseszins-Effekt hinzu, der durch die weitere Verzinsung der ausgezahlten Zinsen entsteht.

Ausfallrisiko

Um Geldanlagen zu vergleichen sollte neben der Rendite (Chance) auch das Risiko betrachtet werden. Geldmarktkonten werden dabei als weitgehend risikolos betrachtet, da selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Bankeninsolvenz eine gesetzliche Einlagensicherung besteht. Diese sichert in EU derzeit Einlagen bis 100.000 Euro pro Anleger.

Ähnlich risikoarm ist die Tagesanleihe des Bundes, diese wird von Rating-Agenturen mit der Bestnote AAA (Tripple-A) bewertet. Die Ratings geben einen Aufschluss über die Bonität des jeweiligen Schuldners, bei der Bundesanleihe ist dies die Bundesrepublik.

Allgemein wird angenommen, dass mit steigender Rendite auch das Risiko des Verlusts von Anlagekapital steigt. Im schlimmsten Fall kann der gesamte Anlagebetrag verloren sein. (Ausfallrisiko)

Berechnung der Rendite

Die Renditeberechnung ist recht einfach:

Rendite = (Ertrag – Aufwand) / Aufwand

Man gibt die Rendite in Prozent p.a. (per anno) an, sie entspricht der Effektivverzinsung. Neben dem Nominalzinssatz werden hier auch Gebühren und Zinseszins-Effekte mit eingerechnet.

Zuletzt bewertet

Verhalten gegenüber Kunden sehr unkukulant- nicht zu empfehlen!

Ich habe die Unterlagen bald bekommen und der Vermieter war ein wenig überrascht weil er kein Bargeld als Kaution bekommen hat aber er hat die Bürgschaft Urkunde doch noch akzeptiert. Ich bin also zufrieden .