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Referenzkonto

Das Referenzkonto muss für ein Anlagekonto wie ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto eingerichtet werden. Es dient dann als Verrechnungskonto für Einzahlungen und Auszahlungen. Reine Anlagekonten sind nämlich nur zur Geldanlage konzipiert und können nicht am Giroverkehr teilnehmen. Als Referenzkonto wird meist das Girokonto eingerichtet, dafür wird von der Bank ein kleiner Cent-Betrag überwiesen. Dieser Betrag muss dann im Online-Banking eingegeben werden.

Zur Einzahlung kann entweder selbst vom Girokonto auf das Anlagekonto überwiesen werden, oder man lässt das Geld per Lastschrift einziehen. Die Auszahlung kann per Online-Banking oder Telefon-Banking beantragt werden. Ein- und Auszahlungen dauern in der Regel mindestens 2-3 Bankarbeitstage. Beachten Sie dies bitte auch beim Zins-Hopping.

Weil Anlagekonten nicht am Giroverkehr teilnehmen können, werden auch keine Lastschriften eingezogen. Der Kontoinhaber ist damit vor ungerechtfertigten Lastschriften geschützt und muss nicht ständig seine Kontoauszüge überprüfen. Wenn das Referenzkonto geändert werden soll, muss dies entweder im Online-Banking oder per Schriftform beantragt werden. Das neue Referenzkonto muss natürlich ebenfalls überprüft werden bevor es als Referenzkonto genutzt werden kann.

Eine Alternative zu einem Anlagekonto stellt ein Girokonto mit attraktiver Verzinsung dar. Beim DKB Cash Konto zum Beispiel erfolgt die Guthabenverzinsung ab dem ersten Euro auf der DKB Visa Card. Das Geld ist zudem täglich verfügbar.

Zuletzt bewertet

Verhalten gegenüber Kunden sehr unkukulant- nicht zu empfehlen!

Ich habe die Unterlagen bald bekommen und der Vermieter war ein wenig überrascht weil er kein Bargeld als Kaution bekommen hat aber er hat die Bürgschaft Urkunde doch noch akzeptiert. Ich bin also zufrieden .