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Inflation

Als Inflation wird der Anstieg des allgemeinen Preisniveaus also eine Verteuerung der Waren und Güter bezeichnet. Vom Gegenteil der Deflation spricht man, wenn die Preise fallen und der Geldwert steigt. Beide Effekte wirken sich negativ auf die Wirtschaft und die Stabilität des Geldsystems aus und werden deshalb durch die Noten- und Zentralbanken ausbalanciert.

Zur Inflation kann es zum Beispiel durch eine starke Erhöhung der Geldmenge kommen, wenn die Zentralbanken ständig frisches Geld auf den Markt bringen entwertet das die Geldnoten. Für Güter müssen demzufolge höhere Preise bezahlt werden.

Für Deutschland und den Euro-Raum ist die EZB (Europäische Zentralbank) für die Beobachtung und Regulierung der Inflation verantwortlich. Das erklärte Ziel der EZB ist es die Inflationsrate unter 2 Prozent zu halten. Als Werkzeuge zur Steuerung der Inflation stehen der EZB die Leitzinsen zur Verfügung. Zu diesen Zinssätzen können sich die Banken Geld bei der Zentralbank leihen.

In einer inflationären Phase verlieren Geldvermögen an Wert. Besonders Privatanleger die ihr Vermögen als Einlagen auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten angelegt haben, müssen einen Verlust der Kaufkraft Ihres Vermögens mitansehen. Sachanlagen wie Immobilien hingegen schützen gegen die Inflation, da hier kein Wertverlust eintritt. Auch Edelmetalle wie Gold und Silber dienen in inflationären Zeiten als Fluchtwährung um den Wertverlust eines Vermögens zu verhindern.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.