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ePostBrief

Der ePostBrief (kurz ePost) ist eine neue Entwicklung der Deutschen Post, die damit versucht den schwindenden Marktanteilen im Briefverkehr entgegen zu wirken und eine Alternative zu Emails zu schaffen. Man legt sich dabei eine ePostBrief-Adresse an, für die man sich mit dem unternehmenseigenen PostIdent-Verfahren legitimieren muss. Anschließend können digitale Nachrichten versendet werden.

Auf Wunsch werden die Nachrichten von der Deutschen Post ausgedruckt, kuvertiert und vom Briefträger zugestellt. Die Deutsche Post bietet damit rechtssichere Zustellung für digitale Nachrichten an. Zudem ermöglicht der ePostBrief die Kommunikation mit Ämtern und Behörden, die nach wie vor in vielen Fällen die Wahrung der Schriftform verlangen.

Nach den Angaben der Deutschen Post soll die Zustellung genauso sicher und zuverlässig erfolgen, wie bei einem normalen Brief. Die Kunden sparen sich zukünftig das Ausdrucken, Kuvertieren und Einwerfen der Post. Neben den Büromaterialen wie Papier, Druckertinte und Briefumschlägen spart man sich somit auch jede Menge Zeit. Mehrkosten fallen nicht an, der Preis für einen ePostBrief soll genau wie das Porto eines normalen Standardbriefs bei 0,55€ liegen. Lediglich für farbige Ausdrucke wird ein Aufpreis von 10 Cent pro Seite erhoben.

Als Hauptzielgruppe will die Deutsche Post Geschäftskunden, insbesondere Kleinunternehmer und Freiberufler gewinnen. Über eine Schnittstelle sollen aber auch Unternehmen mit einem sehr hohen Postaufkommen von der Neuerung profitieren.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.