Skip to main content

Einlagensicherungsfonds

Spätestens seit der Finanzkrise haben viele Anleger Angst um ihre Einlagen. Um die Menschen in Deutschland zu beruhigen wurde die gesetzliche Einlagensicherung geschaffen. Diese haftet für Einlagen bis 100.000 Euro pro Kunde zu 100%. Daneben gibt es noch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Dieser garantiert für 30% des haftenden Eigenkapitals einer Bank pro Kunde. In der Regel geht der Sicherungsbetrag daher in die Millionen.

Dieser Einlagensicherungsfonds finanziert sich über eine Umlage. Jede Bank zahlt einen Beitrag abhängig von der Bonität und dem Umsatz. Der Kunde muss bereits vor der Kontoeröffnung darüber informiert werden, ob die Bank einem Einlagensicherungsfonds angehört (§23a Kreditwesengesetz) und in welcher Höhe die Einlagen geschützt sind. Der freiwillige Einlagensicherungsfonds baut auf die gesetzliche Einlagensicherung auf und haftet für Einlagen, die über 100.000 Euro hinaus gehen.

Folgende Einlagensicherungsfonds gibt es:

  • Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken
  • Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB)
  • Garantiefonds und Garantieverbund des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)
  • Bausparkassen-Einlagensicherungsfonds e.V.
  • Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen

Die Sparkassen haben ein dreistufiges Sicherungsmodell entwickelt. Es besteht aus 11 regionalen Sicherungsfonds und Einlagensicherungsfonds der Landesbanken. Im Ernstfall ist ein bundesweiter Ausgleich vorgesehen. Zudem sind bei den Sparkassen auch sonstige Einlagen wie Schuldverschreibungen und Zertifikate geschützt.

Wertpapiere müssen durch den Einlagensicherungsfonds nicht garantiert werden, den die Bank übernimmt lediglich die Verwaltung der Wertpapiere.

Am besten bewertet*

Zuletzt bewertet

Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.