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Einlagensicherung

Durch die gesetzliche Einlagensicherung sind in Deutschland Spareinlagen in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Selbst im Fall einer Bankenpleite erhält der Kunde diese Einlagen erstattet. Viele Banken haben sich zudem dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds des BdB (Bundesverband deutscher Banken) angeschlossen. Dieser garantiert für Kundengelder in Millionenhöhe, abhängig vom haftenden Eigenkapital der Bank.

Die gesetzliche Einlagensicherung greift allerdings nur, wenn die Bank einen Hauptsitz oder ein eigenes Tochterunternehmen in Deutschland unterhält. Betreibt die Bank dagegen in Deutschland nur eine Niederlassung, so haftet die Einlagensicherung des Herkunftslandes. Für die Europäische Union sind die Garantien vergleichbar. Die Schweizer Eidgenossenschaft haftet für 100.000 Schweizer Franken pro Kunde.

Viele Privatbanken sind dem BdB-Einlagensicherungsfonds beigetreten, gerade für Auslandsbanken ist dies eine Möglichkeit um Seriosität und Sicherheit auszustrahlen. Die Sparkassen haben eine eigenes dreistufiges Sicherungssystem gebildet. Dieses besteht aus regionalen Sicherungsfonds, die im Notfall auch überregional reagieren können und so für alle Einlagen garantieren. Volks- und Raiffeisenbanken haben ebenfalls über ein eigenes System die Einlagensicherung für Kundengelder organisiert. Für Sparkassen und Genossenschaftsbanken gilt die Institutssicherung.

Die gesetzlichen Regelungen in Deutschland setzen aber schon früher an. Durch Eigenkapitalvorschriften soll sichergestellt werden, dass Banken erst gar nicht in eine Insolvenz geraten können. Zudem werden die Geschäftsführer und der Business-Plan vor der Zulassung einer Bank genau geprüft. Für die Prüfung sämtlicher Vorschriften ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zuständig.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.