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Depotkonto

Für den Kauf und Verkauf sowie die Verwaltung von Wertpapieren benötigt man ein Depotkonto, kurz Depot. Damit lassen sich sämtliche Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds und Zertifikate handeln. Zum Depotkonto gehört immer auch ein Verrechnungskonto dazu, auf diesem werden Käufe und Verkäufe abgerechnet und man erhält Zinsen und Divdenden darauf gutgeschrieben.

In unruhigen Märkten kann man seinen Wertpapier-Anteil zurückfahren und Geld auf einem Tagesgeldkonto parken. Dafür erhält man attraktive Zinsen und die Einlagen auf dem Tagesgeldkonto unterliegen keinen Kursschwankungen. Tagesgeld bietet eine attraktive Rendite ohne Risiko.

Filialbank oder Online-Broker?

Filialbanken bieten dem Kunden eine umfassende Beratung. So kann man Aufträge direkt bei seinem Kundenberater aufgeben. Besonders für unerfahrene Anleger ist die Beratung in der Bankfiliale wohl die bessere Entscheidung. Denn der Experte in der Filialbank kümmert sich um die Auswahl der richtigen Aktien und Zertifikate für die Anlage-Situation des Kunden.

Bei einer Direktbank oder einem Online-Broker handelt man im Gegensatz dazu zu günstigeren Handelsgebühren und erhält Realtime-News und Realtime-Kurse geliefert. Erfahrene Anleger profitieren davon, dass Orders sehr schnell ausgeführt werden und man rund um die Uhr handeln kann. Wenn man sich für den Online-Broker entscheidet spart man demnach viel Geld durch die geringeren Gebühren, darf dafür aber auch keine Beratung erwarten und muss seine eigene Anlagestrategie selbst umsetzen.

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Service, Beratung, Support: Sämtliche Supportanfragen meinerseits wurden immer sehr schnell beantwortet, allerdings hatte ich mich zwischen Weihnachten und Neujahr aus dem Onlinebanking ausgesperrt. Zu dieser Zeit war die Technik im Urlaub und ich konnte erst nach einigen Tagen wieder das Onlinebanking nutzen. Das war natürlich mein Fehler, aber ich selbst befand mich auch im Notdienst für meinen Arbeitgeber, um den Mitarbeitern technisch zur Seite zu stehen, falls zu dieser Zeit etwas schief geht. Über die Besetzung der Technik sollte vielleicht nochmal nachgedacht werden. Banking, Prozesse: Geringe Innovationsgeschwindigkeit bei neuen Payment-Methoden wie etwa Apple Pay. Auch wenn hier zwar die Fiducia & GAD IT am Zuge ist, muss die Triodos Bank die Kunden besser informieren. NFC funktioniert leider nur mit der Kreditkarte, nicht aber mit der EC-Karte. Gerade NFC ist durch die Geschwindigkeitssteigerung beim Bezahlen eine gelungene Innovation, aber für mich als EC-Karten-Nutzer leider nicht verwendbar. Die Informationen rund um nachhaltiges Banking durch Messen-Einladungen, Blog-Artikel, Newsletter etc. sind herausragend und absolut lesenswert. Ich habe bereits vieles Neues kennengelernt, dadurch z.B. auch endlich einen "echten" Ökostromlieferanten gefunden (***). Ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit der Triodos Bank, denn letztlich habe ich den Wechsel meiner Bank vollzogen, um guten Gewissens mein Geld lagern oder investieren zu können.

Vielen Dank für Ihr gutes Support!

Ich bin zwar mit den Produkten recht zufrieden, nicht aber mit dem Thema "Beauftragung Übertrag auf das Referenzkont". Aktuell ist das nur mit mobiler SMS auf die hinterlegte Mobilnummer möglich. Ich wohne aber in einem Gebiet mit sehr schlechtem und hin und wieder gar keinem Mobilempfang. Ich kann deshalb hin und wieder keine Überträge von meinem Tagesgeldkonto an das Referenzkonto beauftragen. Diesen Mißstand mit der Bitte eine alternatie Möglichkeit zur Beauftragung von Kontoüberträgen zu schaffen, habe ich zwar schon zweimal an den Kundenservice gegeben. Bisher aber nicht mal eine Antwort bekommen.

Die online-Bankgeschäfte sind problemlos abzuwickeln, da der Online-Auftritt der Bank transparent und zielführend ist, keine Anwendungsprobleme entstehen und der Kunde jederzeit aktuell informiert wird/ist. Wermutstropfen: Die auf EU-Standard begrenzte Einlagensicherheit; hier wäre eine Anpassung an die übliche Regelung der deutschen Banken begrüßenswert.