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Anlagezeitraum

Der sogenannte Anlagezeitraum ist die Laufzeit der Geldanlage. Während das Geld angelegt ist arbeitet es für den Anleger und erwirtschaftet Kapitalerträge. Beim Tagesgeldkonto ist der Anlagezeitraum flexibel, das bedeutet man kann jederzeit über sein Guthaben verfügen. Beim Festgeldkonto wird vorab ein bestimmter Anlagezeitraum festgelegt. Für diesen Zeitraum wird das Geld dann fest angelegt und zu einem vorher bekannten Zinssatz verzinst.

Genau genommen ist der Anlagezeitraum die Zeitspanne zwischen Investition des Kapitals und Rückzahlung mit zusätzlicher Ausschüttung der Erträge. Privatanleger zahlen für Kapitalerträge seit 1. Januar 2009 die Abgeltungsteuer in Höhe von 25%. Diese Quellensteuer wird direkt von der Bank einbehalten. Für den Anleger ist damit die Steuerpflicht „abgegolten“.

Der Anlagezeitraum kann grob in verschiedene Anlagehorizonte eingeteilt werden. Die Übergänge sind aber hier fließend und hängen von der persönlichen Situation und der Anlageklasse ab.

  • Kurzfristige Geldanlage (bis zu einem Jahr)
  • Mittelfristige Geldanlage (1-5 Jahre)
  • Langfristige Geldanlage (ab 5 Jahre)

Kurzfristiger Anlagezeitraum

Wer auf einen kurzfristigen Anlagezeitraum setzt, wünscht sich eine hohe Flexibilität. Beim Tagesgeldkonto wird dieser Vorteil mit einer attraktiven Verzinsung kombiniert. Falls Sie Geld für einen bestimmten Zeitraum parken möchten, eignet sich das Tagesgeldkonto hervorragend dafür.

Mittelfristiger Anlagezeitraum

Für einen mittelfristigen Anlagezeitraum stellt das Festgeldkonto eine gute Möglichkeit dar. Sie können Geld von wenigen Monaten bis mehreren Jahren anlegen und sichern sich für die gesamte Laufzeit einen äußerst attraktiven Zinssatz.

Langfristiger Anlagezeitraum

Ein langfristiger Anleger ist nicht auf schnelle Kapitalerträge aus, sondern investiert langfristig über Beteiligungen und Aktien in ein Unternehmen um von dessen wirtschaftlichen Erfolg zu profitieren.

Zuletzt bewertet

ordentliche und transparente Abwicklung

Entweder Unkenntnis der eigenen Verträge oder bewusste Ablehnung der eigenen Vertragsbedingungen. Erst wenn man mit dem Anwalt droht, sind sie dann so "kulant" den Vertrag so einzuhalten wie geschlossen. Und selbst dann hat man schwer zu kämpfen, da werden einem Anträge abgelehnt, weil man das falsche Formular verwendet hat. Dabei hat mir die BHW dieses selbst gegeben. Ach so, ja noch folgendes: Die absolut veraltetste Internet-Banking-Plattform die ich kenne. Sieht aus wie und ist so funktionell wie aus den Anfangszeiten des Internets..... ach ja und das Bauspardarlehen des zugeteilten Vertrages in Höhe von sage und schreibe 3.000 € wollten Sie mir trotz Schufa-Score von nahezu 100 und einem monatlichen Einkommen weit darüber auch nicht geben. Und die Mitarbeiter am Telefon vermitteln einen bei Riesterfragen dann an einen Spezialisten aus der zuständigen Abteilung, der am Telefon offen zugibt, keine Ahnung zu haben..... ich bin als Kunde dann nach Ablauf des Vertrages mal auf Nimmerwiedersehen weg von diesem Laden. Keine Weiterempfehlung möglich.