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Factoring FinTech

Ein klassisches Thema der Finanzbranche ist der An- und Verkauf von Forderungen, besser bekannt als Factoring (lat. ‚factura‘ deu. ‚Rechnung') oder Forderungsmanagement. Klingt erstmal wenig packend, aber Factoring erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 216,8 Mrd Euro. Wie bei allen klassischen Themen der Finanzbranche drängen auch hier vermehrt FinTechs auf den Markt. Dieser Entwicklung tragen wir Rechnung und beschäftigen uns daher an dieser Stelle hauptsächlich mit FinTechs, wie u.a. pagido, inolend, und decimo, die sich auf Factoring spezialisiert haben.

Was ist Factoring?

Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Factoring als "Verkauf von Forderungen, um direkt Zahlungseingänge auch bei erst späterer Forderungsfälligkeit zu realisieren und das Ausfallrisiko samt dessen Überwachung abzuwälzen." (Quelle)

Das klingt kompliziert? Versuchen wir eine eigene verständliche Definition zu formulieren:

Factoring bietet Unternehmen eine einfache Möglichkeit, ihre ausstehenden Forderungen schnell oder dauerhaft in frisches Kapital umzuwandeln. Das Factoring anbietende Unternehmen, der sogenannte Factor, übernimmt dabei die offenen Forderungen, das ein Unternehmen gegenüber einem Kunden (Debitor) hat. Der Factor tritt an die Stelle des Debitors und begleicht die offenen Forderungen, je nach vertraglicher Regelung direkt oder in mehreren Tranchen. Dafür behält der Factor einen gewissen Anteil ein. Anschließend holt sich der Factor die übernommenen offenen Forderungen vom Debitor zurück.

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Hat alles intuitiv geklappt! Wirklich super zukunftsweisend das Prinzip.

Ich werde von Herrn Ruch seit vielen Jahren in meinen Finanz- und Versicherungsfragen betreut. Dabei habe ich nie den Eindruck etwas aufgequatscht zu bekommen. Information steht an erster Stelle. Besonders zu erwähnen finde ich die Unterstützung im Schadensfall. Da kann man sich auf ihn verlassen.

FURCHTBAR EINFACH NUR FURCHTBAR!!! Ich kann hier jeden nur eindringlich WARNEN diese dubiose Zahlungsweise zu wählen! Ich weiß nicht was das für eine Firma ist aber Konsumentenunfreundlicher geht es nicht mehr! Hier meine Geschichte: Gekauft Spielzeug bei Ikea online. Es hieß sie schicken eine rechnung - diese kam nie an auch nicht nach 14 Tagen. Ich versuchte Klarna zu kontaktieren dies ging aber nur via App die ich mir dafür nicht extra downloaden konnte. Schließlich fand ich fast 1 Monat nach Bestellung eine Zahlungserinnerung (korrekt keine Rechnung!) im SPAM Ordner den ich nicht sonderlich oft einsehe. Klar war die zahlung nun ein paar tage zu spät. Die Rechnung machte nicht ganz € 18,- aus u zack es wurde sofort mit € 5,- gemahnt. Das Ironische ist ja dass auch diese Mahnung im SPAM Ordner landete und bis ich diese fand standen wir schon auf 12 Euro Mahngebühr. Der Kundenservice (ein gewisser H**-P***) den man nur via Chat erreichen kann ist dermaßen unfreundlich und patzig: Fälligkeitsdatum 2019-01-23 da war deine Rechnung fällig ,deine Zahlung kam am 31.01. Das heisst zu spät mahngebühr berechtigt. Obwohl ich erklärte was da passiert ist und ich im Grunde ja nicht einmal was dafür konnte weil ich die Rechnung nie erhalten habe u die zahlungserinnerung im Spam Ordner gelandet ist. Dieser H*** hat dann einfach den Chat geschlossen also NULL Chance hier auch nur irgendeine Art von Entgegenkommen zu erhalten. NICHTS. Etwas derart unfreundliches, unprofessionelles, konsumentenverachtendes habe ich noch nie erlebt! Ich werde Klarna sicher NIE wieder verwenden und auch jedem davon erzählen was hier mit mir passiert ist. Man kann hier nur so weit Abstand nehmen wie es geht!!! Traurig aber lieber alles direkt mit dem Verkäufer abrechnen und so dubiose Internetfirmen meiden!